Der Tod der Ehefrau von Max Schautzer bewegte viele Menschen in Deutschland und Österreich tief. Als der beliebte Moderator im Jahr 2021 seine große Liebe verlor, blieb lange unklar, woran Gundel Lauffer tatsächlich gestorben ist. Erst durch spätere Interviews sprach Max Schautzer offen über die tragischen Umstände und die belastende Wahrheit hinter ihrem Tod.
Dieser Artikel fasst alle bekannten und bestätigten Fakten zur Todesursache von Max Schautzers Ehefrau zusammen – respektvoll, nachvollziehbar und ohne Sensationslust.
Die große Liebe im Leben von Max Schautzer
Max Schautzer und seine Ehefrau Gundel Lauffer waren über 53 Jahre verheiratet. Kennengelernt hatten sie sich Ende der 1960er-Jahre bei einer Veranstaltung in Köln. Für Schautzer war sie „das hübschste Mädchen von Köln“ – eine Formulierung, die er selbst Jahrzehnte später noch mit großer Wärme verwendete.
Die Ehe galt als außergewöhnlich harmonisch. Das Paar lebte zurückgezogen, zeitweise in Köln, später auch in Kitzbühel. Kinder hatten sie keine – eine Entscheidung, die Schautzer später als einen der wenigen unerfüllten Wünsche bezeichnete.
Erste gesundheitliche Probleme vor dem Krankenhausaufenthalt

Ende 2021 klagte Gundel Lauffer über Gleichgewichts- und Gehprobleme. Sie hatte Schwierigkeiten beim Treppensteigen und war zuvor mehrmals gestürzt. Aus Vorsicht wurde sie in ein Krankenhaus in Köln eingeliefert, zunächst nicht wegen einer lebensbedrohlichen Diagnose, sondern zur medizinischen Abklärung.
Zu diesem Zeitpunkt rechnete niemand mit einem tragischen Ausgang.
Der Krankenhausaufenthalt und die dramatische Wendung
Während ihres Aufenthalts kam es in der Klinik zu einem Magen-Darm-Virus-Ausbruch. Aufgrund der Infektionslage und zusätzlicher Corona-Schutzmaßnahmen durfte Max Schautzer seine Ehefrau nicht besuchen – auch nicht an Weihnachten.
In dieser Zeit verschlechterte sich Gundels Zustand plötzlich und massiv. Sie entwickelte akute Atemprobleme, wurde auf die Intensivstation verlegt und schließlich in ein künstliches Koma versetzt.
Max Schautzer über die Todesursache seiner Ehefrau
Gundel Lauffer starb am 26. Dezember 2021, dem zweiten Weihnachtstag, im Alter von 76 Jahren.
Erst später erfuhr Max Schautzer, was tatsächlich geschehen war. In Interviews sagte er, er habe die genauen Umstände „erst mühsam recherchieren müssen“, da er selbst nicht vor Ort gewesen war.
Nach allem, was bekannt wurde, ist von folgenden Faktoren auszugehen:
- eine im Krankenhaus erworbene Infektion (Krankenhauskeim)
- möglicherweise eine schwere bakterielle Folgeinfektion
- rasches Versagen lebenswichtiger Funktionen
- fehlende persönliche Begleitung durch Angehörige aufgrund der Besuchsverbote
Eine offizielle Todesursache im Sinne einer einzelnen Diagnose wurde öffentlich nie benannt. Klar ist jedoch: Gundel Lauffer starb nicht an einer langjährigen Vorerkrankung, sondern an einer plötzlichen, schweren Komplikation während des Krankenhausaufenthalts.
„Ihre Seele war schon fort“ – Schautzers Abschied
Als Max Schautzer seine Frau schließlich noch einmal sehen durfte, war sie bereits nicht mehr ansprechbar. Später sagte er, es habe sich angefühlt, als sei „ihre Seele schon nicht mehr da“.
Besonders belastend für ihn war, dass er nicht an ihrer Seite sein konnte, als sich ihr Zustand verschlechterte. Diese Tatsache bezeichnete er mehrfach als das Schwerste, was er in seinem Leben habe ertragen müssen.
Trauer, Rückzug und stille Rituale
Nach dem Tod seiner Ehefrau zog sich Max Schautzer zunächst fast vollständig aus der Öffentlichkeit zurück. Er sagte Auftritte ab und mied gesellschaftliche Veranstaltungen.
Im Alltag halfen ihm kleine Rituale:
- das tägliche Anzünden einer Kerze
- persönliche Erinnerungsstücke
- ein geschnitzter Schutzengel als Symbol
- regelmäßige Treffen mit engen Freunden
Eine größere Gedenkfeier war pandemiebedingt zunächst nicht möglich. Erst später fand in Kitzbühel eine Abschiedszeremonie mit Freunden statt.
Keine Schuldzuweisungen, aber offene Fragen
Obwohl Max Schautzer offen über die Umstände sprach, verzichtete er bewusst auf öffentliche Schuldzuweisungen gegenüber dem Krankenhaus. Dennoch ließ er durchblicken, dass ihn die Abläufe, die Kommunikation und die Besuchsverbote bis zuletzt beschäftigten.
Er machte deutlich, dass er den Tod seiner Frau nie vollständig habe verarbeiten können – sondern nur gelernt habe, mit dem Verlust zu leben.
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Häufig gestellte Fragen: Max Schautzer Ehefrau Todesursache
Die Ehefrau von Max Schautzer, Gundel Lauffer, starb am 26. Dezember 2021 in einem Krankenhaus in Köln. Sie erlag einer plötzlich aufgetretenen schweren Infektion, die sie während ihres Krankenhausaufenthalts entwickelte. Eine einzelne medizinische Diagnose wurde öffentlich nicht genannt.
Nein. Gundel Lauffer litt nicht an einer bekannten schweren Vorerkrankung. Sie wurde wegen Gleichgewichts- und Gehproblemen ins Krankenhaus eingeliefert. Erst dort verschlechterte sich ihr Zustand unerwartet und rapide.
Nach Aussagen von Max Schautzer ist davon auszugehen, dass seine Ehefrau eine Infektion im Krankenhaus erlitten hat. Er sprach in Interviews von einem Krankenhauskeim, dessen genaue Auswirkungen er erst später nachvollziehen konnte.
Zum Zeitpunkt des Krankenhausaufenthalts galten strenge Corona-Besuchsverbote. Zusätzlich kam es in der Klinik zu einem Magen-Darm-Virus-Ausbruch, weshalb Besuche über die Weihnachtstage hinweg untersagt waren.
Nein. Max Schautzer konnte nicht an der Seite seiner Ehefrau sein, als sich ihr Zustand verschlechterte und sie starb. Dies bezeichnete er später als einen der schmerzhaftesten Aspekte des Verlusts.
Öffentlich wurde kein Behandlungsfehler bestätigt. Max Schautzer äußerte zwar Unverständnis über einige Abläufe, verzichtete jedoch bewusst auf Schuldzuweisungen gegenüber Ärzten oder dem Krankenhaus.
Max Schautzer und Gundel Lauffer waren 53 Jahre lang verheiratet. Sie galten als sehr eng verbundenes Paar und lebten ein überwiegend privates Leben abseits der Öffentlichkeit.
Nein, das Ehepaar hatte keine gemeinsamen Kinder. Max Schautzer sagte später, dass er diesen Punkt im Rückblick manchmal bedauere.
Nach dem Tod seiner Ehefrau zog sich Max Schautzer zunächst stark zurück. Kleine Rituale, Freunde und eine klare Tagesstruktur halfen ihm, mit der Trauer umzugehen. Er sprach offen darüber, dass der Verlust ihn bis zuletzt begleitet habe.
Da Max Schautzer nicht im Krankenhaus anwesend sein konnte, musste er sich viele Informationen erst im Nachhinein zusammensuchen. Deshalb sprach er erst später öffentlich über die genauen Umstände des Todes.
Fazit: Max Schautzer Ehefrau Todesursache – ein tragischer Verlauf
Die Todesursache von Max Schautzers Ehefrau Gundel Lauffer war kein einzelnes Ereignis, sondern eine tragische Verkettung von Umständen:
- ein zunächst harmlos wirkender Krankenhausaufenthalt
- eine Infektionslage in der Klinik
- Besuchsverbote an Weihnachten
- eine plötzlich auftretende schwere Infektion
- rasche gesundheitliche Verschlechterung
Für Max Schautzer blieb der Verlust seiner Ehefrau der größte Einschnitt seines Lebens. Er selbst beschrieb sie als „die Liebe meines Lebens“ – und genau so wird sie auch in Erinnerung bleiben.